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Projekte
2026
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2025
2025
2025
2025
2025
2024
2023/
2024
2021
2021
Der Engelmacher (AT) |
Dok-Serie
Rolle: (TBA)
Regie: Marina Klauser
Produktion: tellfilm GmbH
& SRG
Am Tag Davor
Kurzfilm
Rolle: Anja [HR]
Regie: Kiu Mergenthaler
10 Meter
Kurzfilm
Rolle: (TBA) [HR]
Regie: Nina Brack
Produktion: KLAR
Wyld | Spielfilm
Rolle: Momo [HR]
Regie: Ralph Etter
Produktion: Presence Production
K.Y.R.A. | Kurzfilm
Rolle: Maiko [HR]
Regie: Zoé Rodoreda
Wiederaufnahme:
Pippi Langstrumpf | Theater
Rolle: Annika
Regie: Kamil Krejčí
Theater Fauteuil
Overboil | Kurzfilm
Rolle: Nela [HR]
Regie: Zoé Rodoreda
Paranoid Girl | Kurzfilm
Rolle: Lara [NR]
Regie: Thierry Perrig
Burning Water | Kurzfilm
Rolle: Ona [HR]
Regie: Noa Röthlisberger
Produktion: KLAR
Pippi Langstrumpf | Theater
Rolle: Annika
Regie: Kamil Krejčí
Theater Fauteuil
Becoming Momo | Webserie
Rolle: Momo [HR]
Regie: Ralph Etter, Julian M. Grünthal
Produktion: Presence Production in Kooprodutkiton mit SRF
Rockstar Life | Musikvideo
Protagonistin [HR]
Regie: Julien M. Wagner
Produktion: The HUB Media
Ausbildung
2024
Seit 2023
2022
2020-
2022
2019
2018
Giles Foreman Centre for Acting - 4-Week Acting Intensive Training
Universität Zürich - Filmwissenschaft & populäre Kulturen
Lee Strasberg Theatre & Film Institute in Los Angeles - 2 Week Intensive Program
filmZ; Filmschauspielschule in Zürich
EFAS; European Film Actor School in Zürich
Maturaabschluss mit Schwerpunktfach Musik
Auszeichnungen
2025
2021
Madrid Film Awards:
Auszeichnung:
Beste weibliche Hauptdarstellerin
in "Burning Water"
Basler Serienfestival:
Auszeichnung:
"Cliffhanger"
für "Becoming Momo"
About Me
Nina Elisabeth Brack, geboren und wohnhaft in Basel, gehört bereits der fünften Generation ihrer Familie an, die in der Schauspielerei tätig ist. Als kleines Mädchen durfte sie an der Hand ihrer Mutter die Theaterwelt kennen- und lieben lernen. Nebst dem Theater war sie aber vor allem auch vom Film und den verschiedenen Möglichkeiten dieses Mediums hingerissen. Seit jeher fasziniert es sie, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und neue Welten nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Menschen zu erschliessen.
Schon während ihrer dreijährigen Ausbildung zur Schauspielerin sammelte sie erste Erfahrungen vor der Kamera. Nach ihrem erfolgreichen Abschluss absolvierte sie weitere Workshops in Los Angeles und London und begann ihr zweites Studium in Filmwissenschaften an der Universität Zürich. Parallel dazu erhielt sie ihr erstes Engagement beim Theater Fauteuil und produzierte ihren ersten eigenen Kurzfilm „Burning Water", der ab 2024 auf Festivaltour ging und dabei mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Preis als Beste Hauptdarstellerin an den Madrid Film Awards.
2025 lief der Kinofilm „Wyld", in dem sie die Hauptrolle spielt, in den Schweizer Kinos und wurde 2026 an den Solothurner Filmtagen gezeigt. Zudem feiert die Serie „Der Engelmacher", in der sie mitwirkt, ihre Weltpremiere am Locarno Film Festival 2026.